4. Klassen: Zeitzeuginnen erzählen

„Erinnern ist eine Pflicht – Mahnen eine Verantwortung“
Zeitzeuginnen der 2. Generation berichteten, was ihre Eltern verschwiegen.

Frau Judith Ribic geb. 1954 erzählt die Geschichte von ihrem Vater Ernst Reiter. Er wurde, wegen der Weigerung Hitlers System zu unterstützen, 4 ½ Jahre im KZ Flossenbürg inhaftiert. Sie erzählt von ihrem Leben, und was es bedeutete, von einem schwer traumatisierten Menschen erzogen zu werden.
Die Gespräche mit Zeitzeugen sollen zeigen wohin Intoleranz, geschickt geschürte Vorurteile und aufwiegelnde Propaganda führen können.
Die Jugend von heute soll ein gesundes Selbstbewusstsein erlernen und „Nein“ zu negativen Gruppenzwang, Rassismus und Ausgrenzung von Minderheiten sagen.
„Stell dir vor, es ist Krieg und keiner geht hin!“

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